Sicherheit muss flexibel werden – nah am Nutzer, Gerät und an der Anwendung, unabhängig vom Standort. Mit einem Secure Access Service Edge (SASE)-Ansatz ließen sich Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen als Cloud-Service zusammenführen und identitäts- sowie kontextbasierte Zugriffe nach Zero-Trust etablieren, wie es führende Analysten für moderne Organisationen vorgeben. Die bisherige Architektur aus klassischen Firewalls und VPNs kommt an ihre Grenzen. Risiken wie Ransomware oder unautorisierte Zugriffe über SaaS-Plattformen steigen und gleichzeitig verschärfen sich Audit- und Nachweispflichten deutlich.
Die Bedrohungslage hat sich weiter zugespitzt - auch in der EU. Verfügbarkeitsangriffe, Ransomware und Datenangriffe als zentrale Bedrohungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Analysen zeigen, dass mehrere tausend öffentlich bekannt gewordene Vorfälle auch das Bewusstsein auf Unternehmensseite geschärft haben, die eigenen Risiken realistisch zu überdenken, denen man ausgesetzt ist. Des Weiteren haben sich digitale Angriffe in der EU verdoppelt. Dieser Trend appelliert daran, die Resilienzfähigkeit von Unternehmen zu überprüfen. Parallel verschärfen Regulatorik und Standards die Erwartungen an Steuerung und Nachweisfähigkeit die Lage weiter. Was das für Entscheidende bedeutet: Zero-Trust-fähige, cloudbasierte Sicherheitskontrollen, zentrale Policy-Durchsetzung und nachweisbarer Betrieb (Logs, Reports, SLAs) sind keine Kür mehr, sondern Voraussetzung für Resilienz, Compliance und Auditfähigkeit.
Wenn Sie Secure Connect, SASE und Zero Trust mit Pan Dacom umsetzen, bildet die Meraki-Plattform (SD-WAN, Security, WLAN, Switching) mit Cloud-Management die Grundlage. Sicherheitsfunktionen wie Secure Web Gateway, Cloud-Firewall/IPS, DNS-Layer-Security, CASB, DLP und ZTNA für identitäts- und kontextbasierte Zugriffe werden als Services umgesetzt, die Verwaltung und das Reporting erfolgen zentral über das Meraki-Dashboard.
Netzwerk- und SD-WAN verbinden Standorte und Cloud-Ressourcen effizient (Auto-VPN, dynamisches Routing, zentrale Policies); Zero-Touch beschleunigt Rollouts. Der Secure Access Layer prüft und steuert Web- und Applikationsverkehr einheitlich; DNS-Layer-Security blockiert bösartige Ziele früh; CASB/DLP schützen SaaS-Nutzung und Datenbewegungen; ZTNA erzwingt feingranulare, kontextbezogene Zugriffe – auch clientlos via Browser-Access, wo sinnvoll. Duo/MFA und Cisco Secure Client binden Identität und Gerätezustand ein; SAML/SSO integriert vorhandene IdPs. Einheitliche Policies, Protokolle/Reports (z. B. Remote-Access-Nachweise) und Betrieb mit klaren SLAs sorgen für Nachvollziehbarkeit.
Betrieb aus Deutschland: Eigenes Network Operation Center (NOC) in Dreieich, 24×7-Überwachung und Support; Nutzung der Meraki-EU-Cloud mit Rechenzentren u. a. in München und Frankfurt – DSGVO-konform und gemäß BSI-Grundschutz-Anforderungen.
Zertifizierungen & Qualität: Zertifizierungen & Qualität: Pan Dacom ist ISO 9001 und ISO/IEC 27001 zertifiziert. Hinweis zur Aktualität: Die 27001-Revision 2022 verlangt die Umstellung bis 31. Oktober 2025 – wir richten unsere Services und Kontrollen an diesen Anforderungen aus.
Lifecycle-Ansatz & Expertise: Von Bedarfsanalyse/Presales, Architektur-Design und PoC über Rollout bis zum Betrieb mit Service-Management und Reviews – alles aus einer Hand, mit klaren SLAs und dedizierten Ansprechpartnern.
Wenn Sie Governance-/Audit-Anforderungen adressieren möchten: Audit-Readiness Check (45 Min.) – wir zeigen exemplarisch Reports/Nachweise aus Secure Connect.