Desktop Virtualisierung.

Desktop Virtualisierung.

Zentral verwaltete Ressourcen.

Desktop-Virtualisierung ist die Alternative, wenn die traditionelle Desktop-Umgebung zu teuer, zu unsicher oder zu unflexibel geworden ist. Anders als im traditionellen Desktop-Management richtet die IT-Abteilung beim Einsatz von Desktop-Virtualisierung die Benutzer-Desktops nicht länger lokal auf den Endgeräten jedes einzelnen Anwenders ein: Die Desktops stehen als „virtuelle Desktops” - als virtualisierte, zentral verwaltete Ressourcen - im Rechenzentrum zur Verfügung.

Desktop-Virtualisierung: Schöpfen Sie das Potenzial voll aus

Neben den Einsparmöglichkeiten für schnelleres Rollout und Administrationskosten der Desktops spricht vor allem höhere Sicherheit für die Desktop-Virtualisierung: Sensible Daten liegen nicht auf möglicherweise angreifbaren Endgeräten, sondern auf gut gesicherten Servern, wo sie auch in Backup-Routinen eingebunden sind. Zugriffsrechte werden zentral verwaltet und an die jeweilige Benutzerrolle angepasst. Außerdem können die Administratoren sicherstellen, dass keine unternehmensfremde Software installiert wird und sensible Informationen das Rechenzentrum nicht verlassen. So lassen sich Compliance-Richtlinien leichter unternehmensweit umsetzen.


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